Ingenieure ohne Grenzen e.V.

Klima- und Umweltschutztechnologietransfer in Entwicklungs- und Schwellenländer und in Staaten Osteuropas – Preisträger 2011

Gordon Appel (Ingenieure ohne Grenzen e.V.) mit Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen und BDI-Hauptgeschäftsführer Dr. Markus Kerber. © Christian Kruppa/IKU
Gordon Appel (Ingenieure ohne Grenzen e.V.) mit Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen und BDI-Hauptgeschäftsführer Dr. Markus Kerber. © Christian Kruppa/IKU

Der Preis für „Technologietransfer“ ging an Ingenieure ohne Grenzen e.V. in Berlin. Die Kompetenzgruppe erneuerbare Energien entwickelte für die Landbevölkerung in Tansania „BiogaST“ – Kleinst-Biogasanlagen, die zukünftig genügend Energie liefern, um zwei Mahlzeiten am Tag zu kochen und in den Abendstunden für Beleuchtung sorgen. Rohmaterial für die Mini-Anlagen sind Erntereste der regionaltypischen Bananenstauden. Die Anlage ist so konzipiert, dass sie von den Tansaniern selbstständig mitfinanziert, gebaut und betrieben werden können.

 
 

Weitere Informationen:

Aktuelles

Die Bewerbungsfrist für den IKU 2020 ist am 28. Juni 2019 abgelaufen. Es sind etwa 130 Bewerbungen eingegangen. Jetzt ist das Fraunhofer ISI mit der wissenschaftlichen Bewertung beschäftigt.


Vorbilder zum Leuchten bringen

In unserer Broschüre werden
alle bisherigen Preisträger
und ihre Projekte vorgestellt.


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@ 2019 Innovationspreis für Klima und Umwelt