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Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt 2011 (IKU): Finalisten stehen fest

Das Bundesumweltministerium (BMU) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) verleihen am 17. Januar 2012 zum dritten Mal den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) in Berlin. 17 innovative und nachhaltige Projekte sind nominiert. 

Die Finalteilnehmer für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) stehen fest. Der hochkarätig besetzten Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Klaus Töpfer wurden die 17 Kandidaten vorgestellt. 

Auch im dritten Ausschreibungsjahr waren unter den 76 Bewerbungen wieder innovative Ideen zum Schutz von Klima und Umwelt. Unter den eingereichten Projekten waren resscourceneffiziente Produktionsverfahren, energieeffiziente Produkte sowie smarte Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. 

Die 17 Kandidaten der Endrunde sind:

  • Alstom Carbon Capture GmbH, Mainz-Kastel 
  • Bosch Thermotechnik GmbH, Wernau 
  • Celitement GmbH, Eggenstein-Leopoldshafen 
  • Daimler AG, Daimler Trucks Produktentwicklung LKW, Stuttgart 
  • Daimler AG, Mercedes Benz Vans, Stuttgart 
  • Fels-Werke GmbH, Goslar 
  • Freudenberg Sealing Technologies (FST) GmbH & Co. KG, Weinheim 
  • Hobart GmbH, Offenburg 
  • Ingenieure ohne Grenzen e. V., Darmstadt 
  • LICOS Trucktec GmbH, Markdorf 
  • Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (MVV), München 
  • Otto GRAF GmbH, Teningen 
  • RWE Power, Essen 
  • TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH und Co. KG, Ditzingen 
  • Uhde GmbH und Süd-Chemie AG, Dortmund 
  • Viessmann Werke GmbH & Co. KG, Allendorf (Eder) 
  • Weinmann Sondermaschinen und Steuerungsbau GmbH, Hersbruck 


Vergeben wird der Deutsche Innovationspreis für Klima und Umwelt in fünf Wettbewerbskategorien. Die Preisträger werden am 17. Januar 2012 auf der Preisverleihung durch das Bundesumweltministerium (BMU) und den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) bekannt gegeben.
 

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI analysiert die Rahmenbedingungen von Innovationen. Wir erforschen die kurz- und langfristigen Entwicklungen von Innovationsprozessen und die gesellschaftlichen Auswirkungen neuer Technologien und Dienstleistungen. Auf dieser Grundlage stellen wir unseren Auftraggebern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft Handlungsempfehlungen und Perspektiven für wichtige Entscheidungen zur Verfügung. Unsere Expertise liegt in der breiten wissenschaftlichen Kompetenz sowie einem interdisziplinären und systemischen Forschungsansatz.